Amsterdam 2020

Wir nutzten eines der letzten schönen Wochenenden im September, um noch einmal mit dem Boot zu fahren. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite.

 


 

Da wir gerade unseren neuen Malibu Van bekommen hatten, fuhren wir mit diesem nach Almere Poort. An diesem Wochenende hatten sich auch Katrin und Lars eine Bubble (kleine Holzunterkunft auf dem Wasser) gemietet. 

 

 

Der Alkohol war nicht von uns, wir trinken kein Alkohol, muss also vom Vormieter gewesen sein.

 

 

Der Plan für das Wochenende stand sehr schnell fest, Bootfahren und Amsterdam besichtigen. Samstagmorgen ging es mit dem Boot aufs Meer hinaus und wir nahmen Kurs auf Amsterdam.  

 

 

Die Frauen genossen die Fahrt für ein Fotoshooting und .... 

 

 

.... ich hatte einen neuen Steuermann an meiner Seite und die Kopfbedeckung gleich in den holländischen Farben. 

 

 

Kurz vor Amsterdam dann die Frage: "Warum Amsterdam nicht mit dem Boot besichtigen." Und so nahm unser Plan Gestalt an.

Nach einer spannenden und lustigen Schleusenfahrt (der Schleusenwärter meinte immer noch, das noch mehr Boote reinpassen würden) waren wir auf der Amstel angekommen. 

 

 

 

 

 

Irgendwann fuhren wir dann mit unserem Boot in die Grachten und bestaunten Amsterdam vom Wasser aus.

 

 

Zum Glück konnten wir unser Verdeck einklappen, sonst wären wir schon an der dritten Brücke hängen geblieben.

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen wollten wir Amsterdam noch einmal zu fuss erkunden und nahmen von Almere Poort den Zug. Tagesticket 19,- Euro  pro Person und der Zug hielt direkt am Hauptbahnhof von Amsterdam (Fahrzeit ca. 20 Min.).

 

 

 

 

  

 

 

 

Unser Guide führte uns an allen spannenden Sehenswürdigkeiten vorbei.

 

 

 

Ein Besuch des "Believe it or Not" Museum stand auch auf der Punkteliste.

 

 

Endstation war das Hardrock Cafe in Amsterdam für Essen und Shopping.

 

 

Auch das Wochenende war leider viel zu schnell vorbei und die Bootssaison war dann leider auch zu Ende.