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Freitagmorgen verließen wir den Platz und nahmen Kurs auf Skagen, den nördlichsten Ort von Dänemark. 380 Kilometer ohne Stau gingen schnell rum und so erreichten wir am frühen Nachmittag die Spitze von Dänemark.


Erste Anlaufstelle war der Leuchtturm und der tolle Sandstrand. Parkplätze für Wohnmobile sind vorhanden, aber Vorsicht, die Schilder mit Parkgebühren täuschen.

 

Ein Schild zeigt, dass die Übernachtung 150 DKK kostet und diese aber nur von nach 18 Uhr zu entrichten sind.

 

 

Somit gingen wir davon aus, dass tagsüber keine Parkgebühren anfallen, leider war dem nicht so. Dazu aber später mehr.


Raus aus dem Wohnmobil und ab zum feinen Sandstrand zur Spitze von Dänemark. Über die Dünen geht es zum Strand.

 

 

Vorbei an den alten Bunkeranlagen mit viel Platz.

 

 

 

Der Strand ist ein Magnet für Menschen und somit ist es dementsprechend voll.


Die Sonne schien und der Sand war super warm und dass im Mai.


 

 

 

An der Spitze treffen die Nordsee und die Ostsee zusammen. Dieses Naturspektakel ist im Wasser zu sehen, da die Wellen gegeneinander laufen.


Und wo kann man schon gleichzeitig in der Nordsee und der Ostsee stehen.


 

 

Zurück am Wohnmobil dann der kleine Schock in Form eines Strafzettels. 510 DKK kostet uns das falsch interpretierte Parkschild. Leider war die Politesse nicht zu sehen und so konnte wir das Thema auch nicht direkt vorort klären.


Anschließend einkaufen in Skagen. Parken mit dem Wohnmobil ist an den Supermärkten möglich, aber Vorsicht, auch auf den Supermarkparkplätzen sind Parkgebühren zu entrichten.