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Auf unserer letzten AIDA-Tour hatten wir gesagt, "wir kommen wieder"!

 

Und nun kam die Möglichkeit schneller als gedacht. Im März hatten wir eine Woche frei und da das Wetter (Schnee und Minusgrade) in Deutschland nicht zum reisen einlud, buchten wir kurzerhand die Tour "Westliches Mittelmeer".

 

Am 9.3. ging es von Hamburg nach Palma de Mallorca, wo die AIDAmar schon auf unser wartete.

 

 

 

 

Die ersten Sonnenstrahlen auf Mallorce

 

 

Da wir den Ablauf beim einchecken schon kannten, konnten wir ganz relaxt an Bord gehen. Wir brauchten uns am Flughafen und beim Schiff um nichts kümmern, da wir das Anreisepaket über AIDA gleich mit gebucht hatten. Wir können das nur empfehlen, Bahn zum Zug ist enthalten, Scouts und Busse stehen am Zielflughafen bereit und leiten einen den Weg. Gepäck wird vom Bus durch AIDA Mitarbeiter direkt zur Kabine gebracht. Einfach nur toll und der Urlaub beginnt schon bei der Anreise :-)

 

 

 

 

Pünktlich um 22:00 Uhr verließ das Schiff Palma und nahm Kurs auf La Goulette / Tunesien. 

 

 

 

Wenn man Personen kennenlernen möchte, ist das auf solchen Reisen kein Problem. Schon am zweiten Abend haben wir Uschi und Rainer (auch Wohnmobilfahrer) kennengelernt.

 

 

Am 10.3. hatten wir einen tollen Seetag und konnten die ruhige See und den Sonnenschein bei 20 Grad genießen.

 

 

 

 

Montagmorgen 6:00 Uhr Ankunft in Tunesien. Petra und ich wollten das Schiff in Tunesien nicht verlassen, da uns das Land nicht wirklich reizt. Zur Begrüßung wurden wir beim einlaufen im Hafen toll in Empfang genommen.

 

 

 

 

Jedes AIDA-Schiff hat seine spezielle einmalige Abendshow. Auf der AIDAmar ist das die Show Kauri, die uns schon bei der ersten Tour im Januar fasziniert hatte.

 

 

 

Montagabend wurde Kauri aufgeführt und schon lange vor dem Start waren die besten Plätze im Theatrum belegt. Wir fanden trotzdem noch einen tollen Platz und konnten die Show in vollen Zügen genießen.

 

 

 

 

 


 

Am Dienstagmorgen kamen wir in Palermo an. Wir hatten den Ausflug "Überraschendes Palermo" über AIDA gebucht. Das Schöne bei den AIDA-Ausflügen ist, man braucht sich um nichts zu kümmern. Busse stehen bei der Abfahrt bereit und ein deutschsprachiger Reisebegleiter ist immer anwesend.

 

 

 

Erst machten wir eine Stadtrundfahrt durch Palermo und konnten so die ersten Eindrücke von dieser Metropole erlangen.

 

 

Der Verkehr ist einfach nur chaotisch für einen Deutschen Lächelnd

 

 

Unser erster Halt war die Kapuzinergruft von Palermo. Die Kapuzinergruft von Palermo ist eine weitläufige Gruftanlage unter dem Kapuzinerkloster in Palermo und mit ihren natürlichen Mumien eine der bekanntesten Mumiengrabanlagen der Welt. Mehrere tausend Mumien sind in der Gruft anzuschauen. Der bekannteste Leichnam ist von der zweijährigen Rosalia Lombardo. Rosalia starb am 6. Dezember 1920 an der Spanischen Grippe.

 

(Fotografieren ist nicht gestattet innerhalb der Katakomben)

 

Weiter ging es zum Hauptplatz

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend ging die Tour weiter und wir machten eine Stadtbesichtigung mit Besuch des botanischen Garten. In dem Garten sind riesige Ficus Benjamin zu bestaunen. Die Gartenanlage dient als Lehr- und Forschungsanlage der Universität Palermo und lockt auch viele Besucher an.

 

 

 

 

 

Beim Auslaufen konnten wir noch die letzten Sonnenstrahlen genießen.

 


Ankunft in Neapel. Die tollen Sonnenstrahlen und die warmen Temperaturen haben uns nicht begleitet. Wir konnten nur noch 13 Grad und bedeckt verzeichnen.

 

Was der wohl getankt hat Überrascht

 

 

Der Hafen von Neapel liegt direkt in der City und somit sind die meisten Sehenswürdigkeiten nur ein paar Gehminuten vom Schiff entfernt. Zu viert machten wir uns auf den Weg, die City zu erkunden und um Neapel kennen zu lernen.

 

 

 

 

 

 

 

Erster Eindruck: Neapel ist laut, voll und chaotisch. Dieser Eindruck hat sich auch nicht mehr geändert.

 

Die vielen kleinen Gassen sind einfach nur schön und laden zum schlendern ein, aber Vorsicht, hier fahren auch Autos und nicht gerade langsam.

 

 

 

Kurze Erholungsphase

 

 

 

 

 

 

 


 

Unser Zimmer wurde jeden Tag mit tollen Skulpturen verziert.

 

 

 


 

Am Abend führte uns die Tour weiter nach Civitavecchia. Dieses ist der offizielle Hafen von Rom.

 

Wir haben über AIDA die Tour "Rom auf eigene Faust" gebucht. Mit dem Bus ging es am Morgen nach Rom. Eine Reiseleiterin erklärte uns die Sehenswürdigkeiten von Rom und gab uns viele Tipps für die Stadt. In Rom angekommen hatten wir nun 6 Stunden Zeit die Stadt selber zu erkunden.

 

 

Unser Weg begann am Piazza del Popolo, einer der berühmtesten Plätze in Rom. Er war seit der Antike der Platz, an dem der Besucher Rom betrat.

 

 

 Weiter ging es zur berühmtesten Treppe der Welt, die spanische Treppe.

 

 

 

Der Trevi-Brunnen ist der populärste und größte Brunnen Roms, weiter ist er auch einer der bekanntesten Brunnen der Welt. Mit ca. 25 Meter Höhe und rund 50 Meter Breite ein wahres Meisterwerk. 

 

 

 

 

Das Kolosseum ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater.

 

 

 

 

Dann ein weiteres Highlight unseres Besuches, der Vatikan. Genau ein Tag nach der Papst-Wahl standen wir beim Vatikan.

 

 

 

 

 

Überall Reporter und Übertragungswagen

 

 

 

 

6 Stunden haben lange nicht gereicht, diese wunderschöne Stadt zu besichtigen. Viele kleine Winkel und Gassen beherbergen tolle Überraschungen, die erkundet werden wollen.

 

 

 

 

 

 

 


 

Am Abend verließen wir Civitaveccia und nahmen Kurs auf Palma de Mallorca. Da zwischen Korsika und Zypern Sturm herrschte, wurde der Kurs um geplant und der Kapitän nahm Kurs auf Frankreich und fuhr oberhalb von Korsika entlang. Leider holte uns der Sturm ein und wir hatten fast 24 Stunden nur Wellen.

 

Auf dem gesamten Schiff hingen Ko...beutel aus und an der Rezeption wurden Reisetabletten ausgegeben. Petra und mir ging es gut und wir konnten den Wellengang bewundern. 

 

 

Der Wellenberg war über 8 Meter und die Windgeschwindigkeit 80 kn.

 

 

 

Nach 36 Stunden Fahrt erreichten wir unseren Startpunkt "Palma de Mallorca" wieder.

 

Auch diese Reise war wieder ein tolles Erlebnis und auch jetzt können wir sagen, das war nicht unsere letzte AIDA-Tour.

 

 

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